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  Brachlandschaften
 
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Brachlandschaften

Kamerunschafe und Burenziegen pflegen seit einiger Zeit auch in Niederheimbach die Brachlandschaften.

Die Gemeindeverwaltung versucht schon seit Jahren die Rekultivierung der Brachlandschaften um unser Dorf voran zutreiben.
Dies scheiterte bisher an den imennsen Kosten, die durch die topographische Lage entstehen.
Der Landschaftspflegeverband in Zusammenarbeit mit der Gemeinde hat versucht durch Zuschüsse zu unterstützen, es war alles viel zu teuer.
Mit Maschinen die bezahlbar waren, hat es nicht geklappt, und Maschinen mit denen es funktioniert hätte, waren nicht bezahlbar.




Die Lösung hieß Kamerunschafe und Burenziegen





Die Gemeinde errichtete eine Musterweide, und suchte Paten für die Betreuung der Tiere.




Die FWG/WNF unterstützte zusammen mit der Jugendfeuerwehr die sich gebildete Beweidungsgruppe mit einigen Arbeitseinsätzen.




Aus heutiger Sicht ist festzustellen, dass diese Maßnahmen zur Rekulitvierung der Brachflächen gut angelaufen sind, und sich in den nächsten Jahren positiv auf die verbesserung des Kleinklimas, und des Erscheinungsbildes von Niederheimbach auswirken werden.

Zur Zeit sind 24 Kamerunschafe und Burenziegen für die Gemeinde Niederheimbach im Einsatz.
Es ist daran gedacht, einige Exemplare der vom Aussterben bedrohten Thüringer -Wald- Ziege zu erwerben und ein zusetzen.

Damit die Rekultivierung durch Schafe und Ziegen längerfristig betrieben werden kann, wäre es von vorteil wenn sich noch ein paar Helfer finden würden, die diese Maßnahme mit unterstützen.

Nachwuchs bei den Kamerunschafen

am 02.01.08 vormittags erblickte 
Lilly das Licht der Welt auf der Musterweide in Niederheimbach




und schon einen Tag später, am Abend des 03.01.08 wurde Max geboren





Es ist kaum zu glauben, daß diese kleinen Wesen schon kurz nach der Geburt auf eigenen Beinen stehen können, und nach noch nicht mal drei Wochen, nicht nur Muttermilch trinken, sondern, man glaubt es kaum, schon an den Brombeerhecken herum knabbern und munter durch die Gegend springen.




weiterer Nachwuchs soll auch bei den Burenziegen unterwegs sein, und wird sehnlichst erwartet.




Das Projekt Beweidung von Brachlandschaften fängt somit an, sich auf die eigenen Beine zu stellen.

Die Beweidungsgruppe ist froh über jedes Neugeborene, aber auch froh um jeden Helfer der die Gruppe bei ihrer Arbeit unterstützt.






Die Thüringer Waldziegen sind mittlerweile auch schon einige Wochen im Einsatz, und bewältigen ihre Aufgabe erstaunlich gut.




Der Nachwuchs, der sehr schnell auf eigenen Beinen steht, fängt erstaunlicher Weise schon gleich in den ersten Tagen an, die Zweige anzuknabbern.



 

Die Aufgabe, die Brachen in einen ansprechenden Zustand zubringen, ist nach meiner Meinung 100% gelungen. 

 
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